iafob content rahmen oben

Das iafob-Team

Institut für Arbeitsforschung und Organisationsberatung – Miriam Nido

Dr. Miriam Nido
Partnerin

+41 (0)44 254 30 71     

 

Berufliche Aus- und Weiterbildung

  • Doktorat an der Universität Zürich (2008 - 2011)
  • Lizentiat an der Universität Zürich in den Fächern psychologische Methodenlehre, Betriebswirtschaftslehre und Kriminologie (1997 - 2004)
  • Kantonsschule Schaffhausen, Matura Typus B (1992 - 1997)

Beruflicher Werdegang

  • Organisationsberaterin am Institut für Arbeitsforschung und Organisationsberatung (iafob) in Zürich (seit April 2007)
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kompetenzzentrum RessourcenPlus R+ an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Aarau (März 2007 - April 2008)
  • Wissenschaftliche Assistentin an der Pädagogischen Hochschule Thurgau in Kreuzlingen (Oktober 2004 - Februar 2007)

Kompetenzschwerpunkte

Beratung

  • Gestaltung und beratende Begleitung von Organisations- sowie Führungsentwicklungsprozessen
  • Durchführung von Analysen und Massnahmenerarbeitung
  • Erstellung von Instrumenten zu arbeits- und organisationsbezogenen Fragestellungen sowie Durchführung von Mitarbeitendenbefragungen
  • Durchführung von Evaluationen

Forschung

  • Forschung zum Engagement von Lehrpersonen im Rahmen von Schulentwicklungsprojekten
  • Forschung zu Arbeitsbedingungen, Belastungen und Ressourcen von Lehrpersonen • Forschung zu Burnout bei Lehrpersonen
  • Kulturvergleichende Forschung im Rahmen des Lizentiates "Arithmetische und semantische Leistungen im interkulturellen Vergleich Japan - Schweiz"
  • Verschiedene Projekte zur Evaluation von Lehre und Berufspraktika
  • Forschung zum impliziten Gedächtnis • Forschung zu interkulturellem Management

Lehre

  • Dozentin an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Basel im Rahmen des Seminars "Kernkompetenz Führung"
  • Dozentin an der Pädagogischen Hochschule Thurgau im Rahmen der "Forschungswerkstatt"

Ausgewählte Publikationen

  1. Nido, M. (2011). Das Engagement von Lehrpersonen: gesund und arbeitsfreudig oder ausgebrannt und reformmüde? Verschiedene Engagement-Typen und ihr Zusammenhang mit Arbeitsbedingungen, Personen- und Schulmerkmalen. Dissertation, Universität Zürich
  2. Nido, M., Wülser, M., Ulich, E. & Mendes, M. (2010). Fehlbeanspruchungen bei Humandienstleistungen. Zur Arbeitssituation von ärztlichem Personal und Lehrkräften. In T. Rigotti, S. Korek & K. Otto (Hrsg.), Gesund mit und ohne Arbeit, (S. 175 - 188). Lengerich: Pabst.
  3. Kunz Heim, D. & Nido, M. (2008). Burnout im Lehrberuf. Definition - Ursachen - Prävention. Ein Überblick über die aktuelle Literatur. Verfügbar als PDF-Dokument
  4. Nido, M., Ackermann, K., Trachsler, E., Brüggen, S. & Ulich, E. (2008). Arbeitsbedingungen, Belastungen und Ressourcen von Lehrpersonen und Schulleitungen im Kanton Aargau 2008. Zürich: Institut für Arbeitsforschung und Organisationsberatung.
  5. Trachsler, E. & Nido, M. (2007). Entwicklung der Schulen - Belastung der Lehrkräfte?. Netzbrief b+g.
  6. Ulich, E.; Trachsler, E. ; Inversini, S.; Wülser, M.; Brüggen, S. & Nido, M. (2006). Arbeitsbedingungen, Belastungen und Ressourcen in der Thurgauer Volksschule - Teilstudie Lehrkräfte. Ergebnisse der zweiten Erhebung 2005. Forschungsbericht PHTG.
  7. Trachsler, E. ; Brosziewski, A.; Kreis, A. & Nido, M. (2006). Lernräume an Thurgauer Volksschulen - eine Topografie. Forschungsbericht PHTG.
  8. Brosziewski, A. & Nido, M. (2005). Leistung und Herkunft in integrativen, kooperativen und getrennten Schulmodellen. In - Forschungsgemeinschaft PISA Deutschschweiz/FL (Hrsg.), PISA 2003: Analysen für Deutschschweizer Kantone und das Fürstentum Liechtenstein. Detaillierte Ergebnisse und methodisches Vorgehen. Zürich: Kantonale Drucksachen- und Materialzentrale, S. 141-162.
  9. Brosziewski, A. & Nido, M. (2005). Leistung und Herkunft in integrativen, kooperativen und getrennten Schulmodellen. In - Forschungsgemeinschaft PISA Deutschschweiz/FL (Hrsg.), PISA 2003: Analysen für Deutschschweizer Kantone und das Fürstentum Liechtenstein. Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse. Zürich: Kantonale Drucksachen- und Materialzentrale, S. 35-40.

Zurück

iafob content rahmen unten