Mobil-flexible und virtuelle Arbeitsformen gestalten und einführen

Einordnung

  • Orts- und zeitunabhängiges Arbeiten stellt für viele Unternehmen und Organisationen eine zunehmend attraktive Gestaltungsform dar.
  • Diese Attraktivität ergibt sich sowohl im Hinblick auf die Leistungserbringung als auch auf die Handlungs- und Gestaltungsspielräume der Mitarbeitenden und wird zunehmend durch entsprechende technische Möglichkeiten unterstützt.
  • Flexible und virtuelle Arbeitsformen können sich dabei sowohl auf den individuellen Einzelarbeitsplatz, auf Teams, Projekte und Bereiche als auch auf ganze Unternehmen und Organisationen beziehen.

Ansatz

  • Das iafob begleitet die Erarbeitung von fundierten Konzepten zu flexiblen und virtuellen Arbeitsformen.
  • Dabei werden vom iafob insbesondere die Erfolgsfaktoren aufgezeigt, die bei der Führungsarbeit, bei der Kommunikation und Kooperation wie auch bei der Gestaltung der Arbeitskultur in flexiblen und virtuellen Arbeitsformen eine besondere Aufmerksamkeit erfordern.
  • Erfahrungsgemäss zeigt sich dabei, dass neben der Definition von verbindlichen Standards auch die Bereitstellung von Optionen und Spielräumen wichtige Voraussetzungen für den Erfolg von flexiblen und virtuellen Arbeitsformen darstellen.
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